2017. augusztus 3., csütörtök

Wage den ersten Schritt!

Hallo!

Schön dass Du mein Blog liest!
Darf ich Dich so ganz direkt etwas Persönliches fragen?

Was ist in deinem Leben, wofür du brennst?
Was ist, wo Du Leidenschaft spürst?
Was gibt Sinn zu deinem Leben?

Noch gar nicht nachgedacht?
Oder Du weisst schon, nur Du glaubst, es ist nicht so einfach, das zu leben, das zu verwirklichen?

Ich habe mir diese Fragen lange gar nicht gestellt. Ich habe nur so halt gelebt...gearbeitet, vieles für meine Familie  getan...und auf das Wochenende gewartet, um ein wenig Zeit für mich zu haben, aber das ist nicht immer gut gelungen. Es war schon ein Hamsterrad.
Dann ist der Tag gekommen, als ich mir Fragen gestellt habe, was ist der Sinn meines Lebens, warum lebe ich eigentlich...nur um zu arbeiten, damit ich einmal in Pension gehen und sterben kann, oder um Kinder zu erziehen, oder was genau.

Ich bin darauf gekommen, ich lebe, um Freude zu erleben, und anderen Freude zu geben.
Das wünsche ich mir sehr! Das ist für mich der Sinn meines Lebens. Meine Leidenschaft. Davon will ich immer mehr im Alltag. Nicht nur am Wochenende. Jeden Tag.
Als ich es erkannt habe, habe ich Wege, Möglichkeiten gesucht, wie kann ich mein Leben so richten, damit  ich mein Wunsch erfülle.

Ich habe den ersten Schritt gewagt.

Was ist, wenn du auch einfach nur wagst, tust, beginnst, was dich begeistert?
Was ist, wenn sich dann herausstellt, dass es nicht so schwierig ist, wie du es gedacht hast?

Eine von meinen Leidenschaften ist, Reime zu schreiben, hihi, ich zeige es dir, schau:




Wenn Du gern so ein Tshirt tragen würdest, kannst im Laden von TshirtPoet umschauen, und dein Shirt finden. Hier ist das Link dazu:
https://www.seedshirt.de/shop/tshirtpoet

So ein Tshirt kann dich daran erinnern, dass du den ersten Schritt wagen kannst. :)

Alles ist Energie

Kennst Du Albert Einstein? Klar, kennst ihn. Kennst Du aber diese Aussage von ihm, von der Energie?

"Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

Dieser Satz hat mich lang beschäftigt, fasziniert.
Weil ich immer glauben wollte, dass in meinem Leben viel mehr geht, als ich denke. 
Ich wollte über meine Vorstellungen hinaus gehen.

Aber wie. Wie mache ich, was Einstein sagt, mich in die Frequenz der Wirklichkeit einzuschwingen. 

Ich habe mehrere Methode ausprobiert, von denen ich gehofft habe, genau das zu schaffen. Gehirnkontroll, Meditation, dazu gelesen, in Praxis umgesetzt, doch das Ergebnis war nicht ganz, was ich mir gewünscht habe.

Ich habe immer wieder die gleiche Runden in meinem Leben gelaufen:
Stress in der Arbeit, in meiner Beziehung, mit meinem Kind, zu viel Last im Alltag, keine Zeit für mich, keine Zeit fürs Leben.

Vor 4 oder vielleicht schon 5 Jahren habe ich eine Methode gefunden, was mich neugierig gemacht hat. Natürlich habe ich ausprobiert. :)  Warum nicht... Ich lerne gern immer was Neues. Wenn es hilft, grossartig, wenn nicht, dann suche ich weiter, ich gebe nie auf.

Und seitdem ich die Werkzeuge von Access Consciousness übe, hat sich mein Leben komplett verändert. Zwar in die Richtung, wie ich mir immer gewünscht habe.

Stress habe ich kaum...wenn doch, dann geht es sehr schnell weg, ich kann damit gut umgehen.
Meine Beziehung mit meinem Mann ist so, wie nicht einmal am Anfang, als wir uns kennengelernt haben. Ich kann mit ihm flirten, Spass haben, wie nie davor. Und das ist nur der Anfang.
Mit meinem Kind habe ich viel mehr Freude. 
Mir kommen Ideen, was ich in meinem Leben haben möchte, was mich begeistert. Ich spüre Leidenschaft.

Ich habe seitdem vieles gelernt, und habe mein erstes Buch veröffentlicht. 
In Juni 2017.

In Juli 2017 (also quasi vor Paar Tagen) habe ich spontan mit meinen Texten (Reimen) und Grafiken Tshirt-Shops gestartet. Ich finde es so lustig, dass ich meine Texten nicht nur in Buch sondern auf Tshirt "publizieren" kann, hihi. :) 

Die Ideen kommen, und ich fange einfach an. 

Ich überlege nicht mehr lang, ob es sicher gehen wir, ob es gut genug wird. Ich mache einfach.

Ich habe natürlich Zweifel auch, jaaaa. :) Ich mache es trotzdem. Und der Zweifel geht dann weg.

Ich liebe mein Leben. Ich weiss aber, dass ist nur der Anfang.
Da ist noch viel mehr möglich.

Und dass mein Leben so schön und spannend geworden ist (und es ändert sich laufend), kann vielleicht damit zusammenhängen, dass ich JEDEN TAG darauf FOKUSIERE, was ich in meinem Leben anziehen möchte. 
Ich verwende JEDEN TAG die Tools von Access Consciousness. 

Oder glaubst, ich bin seit 5 Jahren zufälligerweise so ein Glückspilz geworden, und das hat nichts mit diesen Werkzeugen und Übungen zu tun? Haha, kann sein. Wer weiss...:D (Ich gestehe, ich war am Anfang auch skeptisch...das hat mir aber davon nicht abgehalten, es auszuprobieren.)

Also...hättest Du auch Lust, in deinem Leben mehr davon zu haben, was dein Herz so gern hätte?

Wenn Lust hast, die Methode ausprobieren, was ich schon seit 4-5 Jahren mache, kannst auf der Seite der Access Consciousness umschauen.

Oder möchtest Du sogar beim Programm mitmachen, wo ich aktuell auch Teilnehmerin bin?

Dann bitte schön, man kann sich noch anschliessen, obwohl es schon am 01. August angefangen hat. 

Es dauert 30 Tage lang, Details untern dem folgenden Link zu finden.

Dazukommen lohnt sich jeder Zeit. Hier der Link: 

http://bit.ly/EnergieZiehen


Komm auch noch dazu!

2017. március 7., kedd

Upcycle deine Gefühle!

Man hört überall über Umweltschutz, über selektive Mülltrennung, Recycling, Upcycling, und dass wir damit unseren Planet retten sollen. 
Verstehe mich nicht falsch, das Projekt finde ich selbstverständlich auch super wichtig, es liegt mir am Herzen.
Was ich aber weniger verstehe, wieso man nur über physischen Müll redet. Was ist mit dem psychischen Müll? 
Mit den Emotionen, Gefühlen, Gedanken, die unser Leben, und somit auch unsere Umwelt verschmutzen?

Kennst Du die Experimente, wo es bewiesen wurde, dass Gedanken auch Energie sind, und physische Auswirkungen haben?

Na dann...ich bin der Meinung, wir sollten unsere unsichtbare Müllhaufen auch selektieren und irgendwie upcyclen!

Ich habe sogar Ideen, wie man es tun könnte. Darf ich dir erzählen? 

Einige davon sogar ausprobiert, und ich muss sagen, es funktioniert bei mir hervorragend.
Nehmen wir zum Beispiel den Wut. Nehmen wir an, Du hattest einen furchbaren Tag, alles scheint gegen dich verschworen zu haben, alle wollen nur dich ärgern, und Du könntest vor Wut heulen.
Für solche Fälle hat jeder einige gut eingeübte Reaktionen: mit anderen Autofahrern schimpfen, wie wahnsinnig idiotisch sie sich im Verkehr verhalten, oder den Nachbarn ignorieren, und nicht begrüssen, vielleicht mit dem Kind schreien, weil es die Hausaufgaben noch nicht geschrieben hatte, und sein Zimmer schaut wie ein Saustaal aus. Pfffff...

Die sind die Methoden, womit wir unseren Wut verarbeiten, ableiten, anderen weitergeben. Super. So geht der Wut in der gleichen Form weiter, es wird sogar noch mehr. Wie die Wellen im Meer.
Was ist aber, wenn diese uns belastende Energiebombe in der Wirklichkeit ein grossartiges Potenzial hat. Wie der Müll...man soll sie nur anders verwenden, umwandeln, daraus was neues kreieren. Und damit wunderbare neue Wellen in der Welt wecken. Hmmm, in welche Richtung könnten wir unsere unerwünschten Gefühle lenken?
Könntest Du dir vorstellen, deinen Wut auf ein Stück Papier zeichnen? Wie  würde er aussehen? Schwarz oder bunt? Klein, oder riesig? Du könntest deinen Wut auch in Worten fassen. Was denkst von rheimen? Ein Wut-Gedicht mit bösen, tobenden Rheimen, grrrrrrrr!  Geschichte ohne Rheime geht auch. Oder ein Brief. Nur für dich. Muss nicht gezeigt werden. Du sagst, Du würdest lieber ganz laut singen? Danke für den Tipp! Oder Musik ganz laut stellen und tanzen, toben. Laufen im Park und eine Weltrekorde erzielen.

Wenn wir den Wut so betrachten, dass er ein Treibstoff sein könnte, was wird damit möglich? Ich bin schon gespannt, was Du mir erzählen wirst! 

2017. március 6., hétfő

InsPirationsKarenz

Wie bitte? Du sagst, 
inspirationskarenz gibts gar nicht?
Du fragst, was es überhaupt sein sollte?
Du hast bis jetzt nur von Kinderkarenz oder Bildungskarenz gehört?
Du meinst, inspirationskarenz sei irgendwelche Blablabla?
Dann hör zu!

Die Sache war so, dass mir bei einer Firma nach 17 Jahren Berufstätigkeit gekündigt wurde.
Nein, nicht weil ich so schlimm war. 
Sondern die Firma ging in Konkurs. 
Und ich ging in die inspirationskarenz. Hihi.
Wenn jemand nämlich so eine liebe Chefin hat wie ich hatte, wurde man freigestellt. 
Das heisst, ich musste während meiner Kundigungsfrist nicht arbeiten gehen, habe aber jeden Monat mein Gehalt überwiesen bekommen!

Klingt nicht schlecht, oder?
Und was macht man, wenn man keine Arbeit hat?
Du sagst, man sucht einen neuen Job?

Nein… Man geniesst die Zeit, die man geschenkt bekommen hat!

Ich habe ein halbes Jahr damit verbracht.
Die schwierigste Frage war jeden Tag, womit will ich mich verwöhnen. 
Spazieren gehen, oder schwimmen, eventuell Roller fahren, mit Freundinnen treffen und stundenlang tratschen, lesen, tanzen, etwas neues lernen...unendliche Möglichkeiten, und ich musste da Entscheidungen treffen!  

Würde dir sowas auch gefallen?

Das nenne ich also inspirationskarenz. 

Diese Genusszeit, Ruhezeit, Ichmachewasichwillzeit hat mich dazu inspiriert, herauszufinden, was ich eigentlich im Leben wirklich gern machen würde.
Was vom Herzen kommt...weisst...

Hast Du schon darüber mal nachgedacht? 

Ich warne dich vor! Es kann dein Leben völlig verändern. :)

2017. február 25., szombat

Designe deine Gedanken selbst

Wer sagt, dass nur Kleidungsstücke, Möbel, Magazine designiert werden können?

Warum könnte man nicht die eigenen Gedanken auch bewusst nach Lust und Laune gestalten?
Ja, Du selbst! 
Jeden Tag laut einem klaren Konzept. 
Willst du wissen, wie es geht? 
Lass mich zu erklären!
 Die erste Schritt ist,  zu bestimmen, welche Art von Gedanken Du haben willst.
Einige Tipps, wenn Dir plötzlich keine einfallen.
„Ich bin schrecklich müde, lasst mich in Ruhe.“
„Alles ist so anstrengend, es ist einfach nur mühsam.“
„Juhuu, wieder ein neuer Tag, was spielen wir heute?!“
„Mir ist es so egal, was heute passiert.“
Wenn Du also die gewünschte Hauptgedanke ausgewählt, definiert hast, kann die Planung beginnen.
Mach eine kurze Brainstorming, welche Gefühle zu dieser Gedanke passen könnten. 
Zum Beispiel zu der „alles ist so anstrengend“ würde ich als Stimmung schlechte Laune und Stress nehmen, vielleicht noch eine kleine Nervosität. 
Finden wir jetzt die dazu passende Outfit. Schwarzes T-shirt, Jeans der 90-er Jahren, mit Sportschuhe?
Oder was würdest Du gern zu diesem gestressten Gedankendesing tragen?
Wenn Du entschieden hast, zieh dich an. 
Gehört vielleicht dazu auch Schmink, oder eine Duft, was die Gesamtwirkung noch mehr karakteristisch macht? 
Dann halte Dich nicht zurück, lass deiner Fantasie freien Raum!
Wenn Du schon angefangen hast, Gedanken designen, dann sei professionell!
Die Frisur könntest noch überlegen, und Accessoires. 
Was sonst fällt Dir noch ein?
Wenn Du es fertig komponiert hast, kann eine kurze Probe vor dem Spiegel erfolgen.
Du wolltest doch nicht ohne Probe nur so losgehen, oder?
Stell dich vor den Spiegel, und wiederhole ein Paar Mal die definierte Gedanken! 
Es kann auch lauter sein!
Jetzt überlege Dir in welchem Ton Du es noch sagen könntest.
Welche Stimmenhöhe harmonisiert am besten mit dieser Gedanke? 
Probiere mehrere Varianten aus.
Ok, jetzt wenn Du noch die Möglichkeit hast deine Gestaltung mit Familienmitgliedern oder Nachbarn zu testen, dann tue das. 
Wenn nicht, auch kein Problem, ich bin sicher, so wird es auch gut funktionieren.
Beim ersten Mal musst du den Konzept nicht den ganzen Tag durchziehen. 
Wenn es dir schwer fallen würde, kannst Pausen einsetzen, und entspannt konzeptlose Gedanken haben, ganz chaotisch, kein Problem.
Wenn du mehr Übung beim Gedanken-Design hast, kannst für einen Tag sogar mehrere Pläne haben, und unterschiedliche Designe abwechselnd spielen. 

Hab Spass damit! 

2016. január 6., szerda

Gefühl-Recycling

Beim Müll-Recycling geht es darum, wenn ich es richtig verstehe, dass man Sachen rausschmeisst, die man nicht mehr haben mag, diese werden sortiert, und wieder verwendet. Es geht also nichts verloren, sondern umgewandelt, wieder verwendet.

Wie wäre, wenn wir mit unseren Gedanken, Gefühlen, Emotionen auch was ähnliches tun könnten. Mit denen, die wir negativ, böse, schlimm finden, und nicht mehr haben möchten.
Wie wäre, wenn wir zum Beispiel unseren Wut in was anderes umwandeln könnten. Vielleicht zur Ruhe oder Freude?

Ich experimentiere in den letzten Zeiten damit, wie man es in die Praxis umsetzen kann.



Ja, mit der roten Nase...und mit den wunderbaren Ikea-Verkleidungsstücken!
Und ich muss sagen, es hat sich schon mehrmals bewiesen, dass es funktionieren kann.

Mit roten Nase oder mit einer Gehirnperücke kann man schwierig streiten und wütend bleiben.

Ich habe damit Spass.

Ich würde diese Experiment so gern auch in Schulen mit Kindern-Lehrern oder bei Erwachsenen auf Arbeitsplätzen durchführen.

Die Clown-Doktors arbeiten auch mit dieser Idee in Krankenhäusern und in Altersheimen.

Ich sehe so, dass diese Methode (was seien wir ehrlich, sehr witzig ist) auch viele andere brauchen könnten.

Was wäre, wenn die Schulkinder (eventuell auch die Lehrer) in den Schulen mehr Spass haben könnten (dürften)?
Und wie wäre für die Erwachsenen in der Arbeit manchmal ein bisschen Freude haben dürfen?

Wo finde ich dazu Spielkameraden? Wer hat Lust mit mir zu experimentieren? :)